EHEC – Offener Brief von Dr. Stefan Lanka an Angela Merkel

von bolle am 31/05/2011

Immer wieder werden in den Medien Horrormeldungen über angeblich hochgefährliche, ansteckende Krankheiten und Epidemien verbreitet, die eine Gefahr für die Menschheit darstellen sollen. Zum Glück fallen die Menschen nicht in jedem Falle und sofort auf diese Panikmache herein, sondern reagieren zunehmend besonnen und lehnen die von den Behörden vorgeschlagenen „vorbeugenden Maßnahmen“ ab. Wie im Falle der sog. „Schweinegrippe“ blieben die „Gesundheits-“ Behörden auf ihren Impfstoffen sitzen, weil sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht von den Mainstream- Medien beeinflussen ließen, sondern sich aus zuverlässigen Quellen informiert hat.
Am Ende werden die Steuerzahler trotzdem die ganze „Zeche“ zahlen müssen, doch mit Sicherheit wurden durch das Nicht- Impfen eine Menge Menschenleben gerettet, wieviel, das werden wir nie erfahren.

In diesen Tagen gehen nun gerade wieder Horrormeldungen vor der ach so gefährlichen Damkrankheit EHEC durch die Medien. An dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt werde ich dazu hier keine Wertung abgeben.
Doch Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Biochemiker und Inhaber des klein-klein-Verlages hat u.a. zum Thema EHEC einen offenen Brief mit der Bitte um Stellungnahme an die Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel geschrieben.
Der Wissenschaftler Dr. rer. nat. Stefan Lanka begiebt sich mit seiner Arbeit und dem klein-klein-Verlag an eine sehr unbequeme Front und tritt hauptsächlich zum Wohle der Allgemeinheit dafür ein, dass Unrecht von Recht sauber unterschieden wird. Wer sich eigenverantwortlich zum aktuellen Geschehen aus zuverlässigen, glaubwürdigen Quellen informiert und sich für die Entwicklungen in Deutschland und auf der Welt verantwortlich fühlt, der wird die Klarstellungen von Dr. rer. nat. Stefan Lanka als wertvoll ansehen.


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Brief an Merkel
wegen EHEC und Dr. Rösler

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EHEC

Doktorarbeit von Minister Rösler

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin

Angela Merkel
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin Langenargen, den 26.5.2011

Fax: 030 / 227 – 76 533

EHEC – Angst

Glaubwürdigkeit von Minister Rösler

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

Ich habe eine Bitte in Bezug auf Minister Rösler und möchte Sie auf zwei Veranstaltungen zum gerade aktuellen Thema EHEC aufmerksam machen.

Herrn Minister Rösler habe ich am 11.4.2011 mit der Frage angeschrieben, ob er die medizinische Studie, die Grundlage seiner Doktorarbeit ist, selbst geplant und durchgeführt hat oder ob diese Studie, die schon während seinem Studium durchgeführt wurde, eine Auftragsarbeit war und damit die Anforderung an eine Doktorarbeit nicht erfüllt und er den Doktortitel zu Unrecht führt.

Trotz einer zwischenzeitlichen weiteren schriftlichen Bitte, den Verdacht durch eine klare Stellungnahme zu beseitigen oder zu bestätigen, hat Herr Minister Rösler mir und anderen Bürgern nicht geantwortet.

Der Verdacht, dass Minister Rösler seinen Doktortitel zu Unrecht führt, erhärtete sich in der Zwischenzeit durch die ausweichende Aussage seines Sprechers Wulf Oehme in der Nordseezeitung vom 16.5.2011, die Wissenschaftlichkeit der Doktorarbeit sei dadurch gegeben, dass sie von der Universität auch angenommen worden sei.

Wie wir am Beispiel von Karl Theodor zu Guttenberg sehen konnten, hat die Annahme einer Doktorarbeit durch eine Universität noch keine endgültige Beweiskraft dafür, dass die Doktorarbeit nicht zu beanstanden ist. Ebenso ist es verdächtig, und somit verdachtserhärtend, wenn man auf eine klare, einfache Frage mit einem Argument antwortet oder antworten lässt, das an der Frage völlig vorbei geht, um sich nach dieser Ablenkung darauf zu konzentrieren, den Fragesteller “anschießen” zu wollen.

Da bei einem zunehmenden Verdacht auch die Glaubwürdigkeit in die Kompetenz des Wirtschaftsministers und der Regierung leidet, bitte ich nun Sie um schnelle Klärung.

Mein zweiter Punkt betrifft die aufkeimende Panik mit dem sog. EHEC-Bakterium. Hierzu verweise ich auf meine Eidesstattliche Versicherung auf meiner Internet-Seite www.klein-klein-verlag.de, in der ich ausführe, dass ein solches Bakterium bei Kenntnis der Biologie wissenschaftlich gesehen nicht krankmachend sein kann.

Ursache der Erkrankungen, die den EHEC-Bakterien zugeschrieben werden, sind Vergiftungen durch Medikamente und Darmleiden aller Art, die durch Beeinträchtigung der Nierenfunktion verstärkt werden.

Ebenso ist die Frage offen, ob nicht auch zuvor schon ebenso viele Menschen mit dieser Symptomatik verstorben sind, diesen Zahlen allerdings bis zum Aufkommen der allgemeinen Epidemie-Panik so wenig Beachtung geschenkt wurde, dass es nun unter der aktuell gesteigerten Aufmerksamkeit nur den Irrtum erregt, als sei die Zahl der Fälle gestiegen.

Ich bitte Sie, dem RKI die Beweisfrage zu stellen, in welcher wissenschaftlichen Publikation der Beweis geführt ist, dass diese Bakterien tatsächlich schädigen können und als Wissenschaftlerin werden Sie schon auf den ersten Blick
feststellen, dass es hierzu keine wissenschaftlichen Beweise gibt, sondern nur allgemein anerkannte Behauptungen, die wenig bis gar nichts mit echter Wissenschaft zu tun haben.
Überprüfen Sie es selbst, Frau Merkel!

An dieser Stelle möchte ich auf zwei Seminare von mir am 11. Juni und 9. Juli 2011 in Langenargen aufmerksam machen. Auf Ersterem, zum Thema Gentechnik, werde ich darauf eingehen, wie biochemische Verfahren benutzt werden, um beliebige Aussagen und Testergebnisse zu erzielen, die dann als wissenschaftlich behauptet werden, und auf Zweiteren, zum Thema Infektionskrankheiten, werde ich darauf eingehen, was die wirklichen Ursachen dessen sind, was Infektionskrankheiten genannt wird.

Auf beiden Seminaren wird eine Nierenspezialistin zugegen sein und ebenfalls referieren, der die Zulassung mit der Begründung entzogen wurde, dass sie (beweisbare) Erkenntnisse publizierte, die im Widerspruch zu den (unbewiesenen) “Erkenntnissen” der westlichen Hochschulmedizin stehen.

Sollte die Vorgabe der Richtlinien Ihrer Regierungsarbeit bis in das Gesundheitsministerium reichen, bitte ich Sie, zuständige Mitarbeiter zu den Seminaren zu entsenden, um einerseits sicherzustellen, dass meine Aussagen wahr und überprüfbar sind, vor allem um Ihnen die Argumente in die Hand zu geben, Regierungsentscheidungen in der jetzigen EHEC-Panik aber auch bei zukünftigen Entscheidungen die Gesundheit der Bürger betreffend, zum Wohle der Bürger nur auf der Basis von Fakten zu treffen.

Selbstverständlich dürfen Sie sich auch als eingeladen betrachten, wenn Sie es vorziehen, lieber persönlich vorbeizukommen, anstatt sich auf entsendete Berater zu verlassen. Denn wie man an immer mehr aufkeimenden staatlichen Problemen sehen kann, ist die Regierung leider oft durch ihre Berater verlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. rer. nat. Stefan Lanka


Sie können sich den Brief auch hier herunterladen.

Schauen Sie bitte auch auf die im Briefkopf und Text verlinkten Seiten und holen Sie sich weiterführende Informationen.

Zum tieferen Verständnis des biologischen Lebens, der Bakterien, von Gesundheit und Krankheit sowie Hintergründe zum Weltgeschehen empfehle ich hierzu das Zweimonatsmagazin „Leben mit Zukunft“ und den Newsletter vom klein-klein-Verlag. Das Inhaltsverzeichnis des Magazines ist hier zugänglich.

Die aktuelle Ausgabe von „Leben mit Zukunft“ können Sie kostenlos und unverbindlich hier als pdf-Datei herunterladen.

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